• Solar Panel Mobile (SPÄM)

    Seit einigen Jahren ist der Schreibende in den Quartieren als Rikschaunternehmer (Velotaxi Basel), bei Recherchen zum Thema Parkraumbewirtschaftung (VELOP.CH) und zuletzt für eine Spitex-Organisation auf dem Velo in der Pflege unterwegs. Wind und Wetter ausgesetzt erlebt er wie sich Menschen mit der Mobilität, Architektur und Klima arrangieren.

    Infrastruktur in verschiedenen Jahreszeiten, wann funktioniert sie einfach so, wann nur mit grossem Energieaufwand verbunden.

    Mit der Initiative Solar Panel Mobile ist beabsichtigt, den Energieverbrauch unter veränderten Bedingungen in Form von spitzfindigen Beobachtung zu beschreiben und subtile Eingriffe zu skizzieren.

    Tilmann Schor, im April 2026

  • Weiden bewässern in Hitzemonaten

    Die Hitzewochen zeigen, wie unsicher die Versorgung der Gesellsachaft sein kann. Die Möglichkeit sich vor der Sonnenstrahlung, der Hitzeeinwirkung und erhöhten Schadstoffemissionen zu schützen ist nicht ohne vorausschauendes Zutun gegeben. Mit dem Wassermangel ist es im Juli 2026 in der Schweiz zu Notschlachtungen von Vieh gekommen, weil Futtermittel aufgebraucht und die Weiden ausgetrocknet sind.

    Ausgetrocknete Weide bedeutet die Notschlachtung.

    Hier setzt die Initiative für eine sichere Ernährung an, die im Herbst 2026 zur Abstimmung gelangt. «Mit einer Selbstversorgung von nur 42% kann die Schweizer Landwirtschaft die Versorgung der Bevölkerung nicht gewährleisten, wenn Importe wegfallen, sei das durch Kriege, Handelskonflikte oder klimaextreme Wetterverhältnisse.»

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  • Solarpanels zwischen den Schienen – Pilotprojekt in Buttes

    Zwischen den Schienen im neuenburgischen Buttes erzeugen 48 Panels Strom – und die Zugluft reinigt sie gleich automatisch. Sun-Ways-Gründer Scuderi hegt internationale Ambitionen und hofft, dass der Bund vorwärtsmacht. […] Sun-Ways ist laut eigenen Angaben im Gespräch mit internationalen Partnern, etwa aus Italien, Südkorea oder Indonesien. Das französische Bahnunternehmen SNCF hat mit dem Schweizer Startup bereits eine Kooperationsvereinbarung unterschrieben.

    tagesanzeiger.ch am 29.6.2026
  • Notfall Hitzewelle

    Basel Stadt – Gesundheit gibt Empfehlungen ab. Mit dem Hitzemassnahmenplan plant und koordiniert das Gesundheitsdepartement gezielte Massnahmen zum Schutz der Bevölkerung.

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  • Hinweis: Züri blüht

    Für einen kurzen Einblick in hitzemindernde und biodiversitätsfördernde Massnahmen bieten wir ca. 15‑minütige Kurzführungen auf der Blumenwiese an. Diese sind ohne Anmeldung möglich am Samstag, 27.6.2026 und Sonntag, 28.6.2026, jeweils um 12.15 Uhr und 13.15 Uhr mit Familienprogramm (Sonntag, 28.6.2026, 10-14 Uhr) und Infoständen vor Ort.

    Der WWF Zürich lädt vom 26. bis 28. Juni 2026 auf den Europaplatz ein. «Züri blüht» zeigt auf eindrückliche Weise, wie Blumenwiesen und Bäume die Stadt kühlen, die Biodiversität stärken und mehr Lebensqualität schaffen. Kommen Sie vorbei, entdecken Sie den Barfussweg, machen Sie den Temperatur-Check und holen Sie sich Ideen für zuhause. Die aufgebaute Wiese wird danach verpflanzt – für mehr Grün im Kanton.

    event.wwf.ch am 1.6.2026
  • Bauen im Kreislauf – Recycling von Bauteilen

    Klimaneutrales Bauen braucht radikale Ideen. Zirkuläres Bauen bedeutet, Rohstoffe wiederzuverwenden und neue Gebäude so zu konstruieren, dass sie später selbst zur Materialquelle werden. Architektinnen, Forschende und kommunale Entscheider zeigen: Der Wandel hat bereits begonnen.

    srf.ch/doc, Erstausstrahlung: 04.06.2026
    Videostill

  • Solarpresskübel mit Baslerstab

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  • Keine Dachterrasse wegen der Solarpanels! Muss das sein?

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  • Einzige Konstante ist der Wandel

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  • Mit Bambus und Panelen

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  • Strukturanalyse am Strassenrand

    Die Wasserbetriebe sprechen von einem Paradigmenwechsel: Regen soll dort versickern oder verdunsten, wo er fällt. Denn jeder Tropfen, der abfliesst, ist ein verlorener Tropfen. Werden Strassen oder Plätze saniert, soll das Schwammstadt-Konzept künftig mitgedacht werden.

    Laub fliesst mit dem Regen zu den Abwasserkanölen und bleibt als Phantasiegebilde liegen.
  • Wegerich und Löwenzahn gegen den Hitzestress

    Basel-Stadt erlebt wegen der zahlreichen Strassensanierungen, dem Ausbau des Fernwärmenetzes, der Umsetzung des BehiG. bei den ÖV-Haltestellen und Neubauten eine unvergleichlichen Bauboom. Die Aktivitäten sind ein Allgemeinplatz bei den Diskussionen, nicht nur wegen der Investitionen von Steuergeldern, sondern auch wegen der Hitzetage: Passanten fragen sich, ob Asphalt immer erste Wahl sein muss, ob es nicht Alternativen gibt. Mit den Hitzetagen werden grosse Asphaltflächen, Parkfelder und nicht beschattete Trottoirs kritisch gesehen.

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